Oktober 2016

Der Oktober ist mir der Liebste unter allen Zwölfen. Für mich läutet er den Herbst ein. In keinem anderen Monat leuchtet das Blattwerk so schön bunt. Draußen wird es kühler – drinnen gemütlicher.  Eine Kanne Tee, ein gutes Buch und ich bin glücklich.

In den letzten vier Wochen boten sich dafür wenig Gelegenheiten. Die Überarbeitung meines Romans dominierte. Raum für Unterbrechungen wie beispielsweise für die Beiträge meiner Homepage, das Intensivieren meiner Social Media-Kontakte und die Frankfurter Buchmesse waren rar. Die Messe nahm mit den Vorbereitungen, dem Messebesuch selbst und den Nachbereitungen sehr viel Zeit in Anspruch, sodass ich leider meinem Zeitplan hinterherhinke. Doch es hat sich gelohnt, auch wenn ich am Abend völlig erschlagen ins Bett fiel.

  • Ich habe Leute getroffen, die ich bisher nur aus dem Internet kannte
  • Ich durfte meinen Beitrag aus der Anthologie Niedersächsische Einladung am Messestand des Größenwahn Verlags vorlesen
  • Ich bekam einen Eindruck von der internen Welt des Buchhandels
  • Ich bekam das Angebot von einem Verlag mein Exposé zu prüfen

Ist das zu glauben? Ich hatte mich längst damit abgefunden, dass das Interesse der Verlagswelt sich in Grenzen hält, wenn ein unbekannter Name auf dem Exposé vorzufinden ist.

Aber schau an: Chancen lauern überall!

Für den Fall einer Absage plane ich weiterhin die Veröffentlichung meines Manuskripts im November als E-Book bei einem Distributor.

Als Vorgeschmack für alle, die gespannt auf meine Geschichte warten, wollte ich diesem Beitrag exklusiv den Klappentext beifügen.
Doch jetzt gilt: Erst das Angebot des Verlags abzuwarten. Aus diesem Grund bitte Daumen drücken und noch etwas Geduld beweisen.