• Autoren-Nähkästchen

    NaNoWriMo – Fazit Heute wird das zweite Türchen im Adventskalender geöffnet. Der November scheint damit in weite Ferne gerückt zu sein, doch ich arbeite weiter an meinem Projekt. Mit Stolz darf ich verkünden, dass ich (bis auf drei Tage, in denen mich meine Gesundheit zum Ausruhen zwang) täglich an meiner neuen Geschichte geschrieben habe. Das Wichtigste dabei: Ich habe ernsthaft an dieser Regelmäßigkeit Freude gefunden. Die beste Belohnung, die ich mir vorstellen kann. Unerwarteterweise, denn ich habe vorher keinen Plot ausgearbeitet, ergab sich ein weiterer Liebesroman. Wenn ich in meinem Rhythmus weiterschreibe, hoffe ich, die Rohfassung noch Ende des Jahres in den Händen zu halten. Mein Fazit zu dieser Schreibaktion:…

  • Autoren-Nähkästchen

    NaNoWriMo – Update Hier meine erste Bilanz zu meinem persönlichen NaNoWriMo: Wie im vorherigen Beitrag zu lesen, setze ich meinen Schwerpunkt in diesem Jahr nicht auf die täglich zuerreichende Wortzahl, sondern auf die regelmäßigen Schreibeinheiten Tag für Tag. Ich muss gestehen, dass es mir gerade zu Beginn schwerfiel, ohne meine geliebte Muse einfach loszuschreiben. Doch mit der Zeit spielt sich eine gewisse Routine ein. Jeden Abend vor dem Essen schnappe ich mir meinen Laptop und tippe eine komplette Seite. Das mag für manche Autoren lächerlich klingen, hilft mir aber dabei am Ball zu bleiben. Des Weiteren lege ich großen Wert darauf, dass die geschriebene Seite im nachhinein, möglichst wenig Überarbeitungszeit in Anspruch nimmt. Bei mir steht die Qualität vor der Quantität bei…

  • Autoren-Nähkästchen

    Mein persönlicher NaNoWriMo Der National Novel Writing Month findet seit dem Jahr 1999 statt. Es handelt sich hierbei um ein Schreibprojekt, an dem weltweit Autoren teilnehmen. Das Ziel liegt darin, in den 30 Tagen des Novembers einen Roman mit 50.000 Wörtern zu schreiben. Ob dabei die Qualität des Textes unter der Quantität leidet, ist umstritten. Es ist unwahrscheinlich, dass am Ende des Monats eine verlagsfertige Story steht. Darum geht es auch nicht. Viel mehr liegt der Sinn in diesem Wettbewerb darin, seine innere Stimme (den inneren Lektor) zu überlisten und täglich dem Schreib-Schweinehund den Kampf anzusagen. Genau das kann ich momentan sehr gut gebrauchen, da ich zwei kleinere Projekte zum Oktober abgeschlossen habe und nun…