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    Alles neu macht der Herbst Wie schnell die Zeit vergeht. Da beendet man ein Projekt, fährt in den Urlaub, lässt sich operieren und schon sind die Wochen meines Blog-Sabbats vorbei. Kaum zu glauben. Hier wohl die interessanteste Information für die meisten meiner Leser: Nein, ich habe leider nicht mit meinem Manuskript den Wettbewerb gewonnen. Das ist aber nicht weiter tragisch für mich. Der Wettbewerb hat mich unter Druck gesetzt und ich habe bis zum Abgabetermin hart an meinem Roman gearbeitet. Das hätte ich wohl in der kurzen Zeit ohne Ansporn nicht geschafft. Manches Mal braucht man eben eine Herausforderung, um aus dem Quark zu kommen. Jetzt überarbeite ich das Manuskript…

  • Allgemein

    Blog-Sabbat Da ich in den nächsten Wochen intensiv an meinem Manuskript arbeiten möchte und mein Brotjob bereits viel Zeit in Anspruch nimmt, gönne ich mir eine Blogpause. Ich möchte diese nutzen, um mein Werk wettbewerbstauglich zu gestalten. Die Chance auf einen Verlagsvertrag (Wettbewerbsgewinn) möchte ich unbedingt wahrnehmen. Im Anschluss steht mein Jahresurlaub an, den ich sicher nach der Fertigstellung des Manuskripts und des Exposés benötige. Ab dem 27. Oktober geht es dann weiter. Bis dahin kann ich sicher schon mehr zu dem Wettbewerb erzählen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen.

  • Autoren-Nähkästchen

    Meine Post Its An meiner Wand hängen so einige Post Its. Genau auf Augenhöhe und so ausgerichtet, dass ich sie jeden Tag sehen muss, wenn ich am Schreibtisch sitze. Sie sollen mich an ein paar grundsätzliche Sachen erinnern, die ich beim Schreiben beachten möchte. Und wenn sie mir helfen, dann doch sicher auch anderen Autoren.      

  • Autoren-Nähkästchen

    Der Stand der Dinge Wer dem Blog schon etwas länger folgt, kann sich sicher noch an die Rubrik Liebes Tagebuch erinnern. Dort habe ich monatlich aus dem Arbeitsleben eines Autors berichtet. Da ich diese Rubrik eingestellt habe, aber doch in regelmäßigen Abständen Fragen dazu erhalte, gibt es hier ein Update in Form eines Interviews. Schreibst du noch gern? Auf jeden Fall. Im Moment an mehreren Projekten, was viel Zeit in Anspruch nimmt. Wann veröffentlichst du wieder etwas? Das kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Ein Manuskript befindet sich in der zweiten Überarbeitung. Während dieses ruht, schreibe ich an einem neuen Manuskript. Dazwischen nehme ich weiterhin an Ausschreibungen und Wettbewerben teil.…

  • Autoren-Nähkästchen

    Wie man besser schreiben lernt Zehn kurze Stichpunkte, die mir helfen, meinem Schreibstil zu verbessern: Schreiben, Schreiben, Schreiben Nur wer täglich übt, lernt etwas dazu. Von nichts kommt auch nichts! Wer ist der Leser Bevor ich ein Projekt beginne, muss ich wissen, wen ich damit ansprechen möchte. Fokussier dein Ziel Das Genre ist entscheidend für den Schreibstil und beeinflusst die Wortwahl. Jeder Text braucht Struktur Absätze in Texten erzeugen Spannung, Abwechslung und bieten dem Leser Pausen. Beende alles Angefangene Jedes Projekt lohnt sich zu überarbeiten, seien die Selbstzweifel auch noch so groß. Überarbeiten ist ein Muss Der erste Entwurf eines Textes ist die Rohfassung. Wie der Name schon sagt, benötigt sie noch viel…

  • Autoren-Nähkästchen

    Der lange Weg zur Veröffentlichung In letzter Zeit häufen sich die Mails mit Anfragen zum Thema „Was mache ich mit meinem Manuskript?“ Für mich die perfekte Gelegenheit eine Kurzfassung meiner Weggestaltung zum eigenen Buch wiederzugeben. Ich möchte noch darauf hinweisen, dass jeder Autor ein wenig anders vorgeht. Vorab möchte ich allen gratulieren, die es geschafft haben, eine Geschichte fertig zu schreiben. Darauf darf man zurecht Stolz sein. Meine Schritte Die Rohfassung meiner Geschichte ruht ein paar Wochen. Dann geht es ans Überarbeiten. Dieser Prozess nimmt bei mir enorm viel Zeit in Anspruch. Wieder und wieder überarbeite ich die letzte Fassung, streiche Stellen, füge neue Szenen ein, ändere Dialoge und widme mich gezielt den einzelnen…

  • Autoren-Nähkästchen

    Mein Plan 2018 Ich bin mir unsicher, ob der Titel dieses Beitrags gut gewählt ist, denn ein echter Plan existiert nicht. Wie schon im letzten Jahr hängt ein Projekte-Planer über meinem Schreibtisch, der mir das Wichtigste für die nächsten vier Wochen aufzeigt. Ein Projekt steht seit November stets an erster Stelle. Mein Manuskript begleitet mich wohl doch länger als geplant. Doch zu meiner freudigen Überraschung entwickelte es sich in eine andere Richtung. Da sieht man mal, wie viel Wert man auf meine Pläne legen darf. Im Grunde kann ich mich aber nicht beschweren. Ich liebe es, wenn meine Geschichten ein Eigenleben entwickeln. Das macht das Schreiben spannend – ich weiß nie…

  • Liebes Tagebuch

    Dezember 2016 Der Jahreswechsel steht kurz bevor und der Dezember neigt sich dem Ende. Zeit für mein Tagebuch. Der letzte Monat ist traditionell der Monat, in dem man zurückblickt, ein Resümee zieht. Mir fallen folgende Assoziationen zu 2016 ein: Veränderung – viel Arbeit – wenig Zeit – viel Glück. Es sind unzählige Dinge passiert. Schnell – kurzweilig – vorausgeplant – unverhofft. Oder mit anderen Worten: Das Jahr 2016 war, wie eine Tüte Gemischtes. Meist wusste ich nicht, was mir mein nächster Griff beschert. Funktionierte eine Sache gut, blieb eine andere auf der Strecke oder verlief im Sande. Aber so ist das Leben nun mal, voller Höhen und Tiefen. Zurück zum Dezember: Natürlich sticht hier der Verkaufsbeginn…

  • Liebes Tagebuch

    Oktober 2016 Der Oktober ist mir der Liebste unter allen Zwölfen. Für mich läutet er den Herbst ein. In keinem anderen Monat leuchtet das Blattwerk so schön bunt. Draußen wird es kühler – drinnen gemütlicher.  Eine Kanne Tee, ein gutes Buch und ich bin glücklich. In den letzten vier Wochen boten sich dafür wenig Gelegenheiten. Die Überarbeitung meines Romans dominierte. Raum für Unterbrechungen wie beispielsweise für die Beiträge meiner Homepage, das Intensivieren meiner Social Media-Kontakte und die Frankfurter Buchmesse waren rar. Die Messe nahm mit den Vorbereitungen, dem Messebesuch selbst und den Nachbereitungen sehr viel Zeit in Anspruch, sodass ich leider meinem Zeitplan hinterherhinke. Doch es hat sich gelohnt, auch wenn ich…

  • Liebes Tagebuch

    August 2016 Weitere einunddreißig Tage sind verstrichen. Der Monat vergeht, ohne das ich die einzelnen Tage bewusst wahrnehme und dennoch beschleicht mich das Gefühl auf der Stelle zu treten. Monat für Monat beschreibe ich die gleichen Vorgänge: Ich korrigiere mein Manuskript in der letzten Fassung, nehme an weiteren Ausschreibungen teil und lese Schreibratgeber. Ich stecke fest! Oder doch nicht? Wie wichtig das Führen eines Erfolgstagebuchs ist, bemerke ich erst in den letzten Wochen. Es gibt Fortschritte! Kleine, fast übersehbare Zwergenschrittchen. Doch auch winzige Schritte führen mich näher an mein Ziel. Ich behaupte sogar, ich kann das Ziel, wenn auch noch in weiter Ferne, bereits ausmachen. Anfang November visiere ich die…